Fahrzeugangebote

BMW Z8
2000
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BMW Z8 

Baujahr: 2000
ERSTZULASSUNG: 07.06.2000
Farbe: Titansilber
Interieur: schwarz, leder
Laufleistung: ca. 48.000 km

 

Fahrzeughistorie
Dieses Fahrzeug war in deutschem Erstbesitz eines BMW-Sammlers und ist in gutem bis sehr guten Zustand. 
Die Farbkombination Titan silber/schwarz ist lediglich 1.895-mal hergestellt worden.
Regelmäßige Wartungen durch BMW-Händler sind erfolgt. Geburtsbuch sowie original Hardtop sind vorhanden.

BMW 503 Coupé
1957
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BMW 503 Coupé

Baujahr: 1957
Erstzulassung: 16.05.1957 Lissabon, Portugal
Chassis-Nr.: 69 129
Motor: 31 531 (BMW 3200 CS)
Farbe: blau metallic
Interieur: rot

Modellhistorie:
Der BMW 503 ist ein zweitüriges Coupé bzw. Cabriolet auf Basis der damaligen Oberklasse-Limousine BMW 501/502, dessen V8-Motor in leistungsgesteigerter Version verbaut wurde.
Die von Albrecht Graf von Goertz entworfene Aluminiumkarosserie wurde von der Firma Baur gefertigt und ist auf einem stabilen Rohrrahmen aus Stahl aufgebaut.
In der Zeit von 1956 bis 1960 wurden in 2 Serien insgesamt 412 Exemplare gebaut, davon 139 Cabriolets und 273 Coupés.
Die Fahrzeuge waren zu ihrer Zeit bei Prominenten aus Industrie und Film sehr beliebt.
Lange stand der 503 im Schatten des legendären und sportlicheren Typ 507, zwischenzeitlich wird der Charme des Fahrzeuges von Sammlern zunehmend gewürdigt.

Fahrzeughistorie:
Dieses 503 Coupé aus der ersten Serie wurde im Mai 1957 gebaut und noch im gleichen Monat an den BMW-Importeur Russo & Irmao in Lissabon ausgeliefert.
Nach mehreren Eigentümerwechseln in Portugal wurde das Fahrzeug 1990 nach Belgien verkauft und dann 1994 an seinen bislang letzten Vorbesitzer in Düsseldorf verkauft.
Der Originalfarbton des Wagens war Graphit, das rote Leder der Innenausstattung entspricht der damals empfohlenen Variante und ist vermutlich noch das Original von 1957.
Der verbaute Motor stammt aus dem späteren BMW 3200 CS und ist die leistungsstärkste und verbesserte Version mit 160 PS. Der Motor läuft, aber der Wagen ist z.Zt. nicht
fahrbereit.
In weiten Teilen komplett, ist dieses Fahrzeug eine gutes Restaurierungsobjekt.

Fahrzeugpreis: € 134.000,-
Verkauf erfolgt gemäß § 25 UStG kein MwSt.-Ausweis möglich.

BMW 2000 TI
1967
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BMW 2000 TI

Erstzulassung: 22.02.1967
Baureihe: E121
Fahrgestell-Nr.: 14 34 04 8
Motor-Nr.: 14 34 04 8
Farbe: grau
Interieur: schwarz/weiß-grau
Felgen: Alpina
Laufleistung: 36.725 km (abgelesen)

Modellhistorie
Der BMW 2000 TI wurde gebaut von 1966 bis 1968 und insgesamt wurden nur 6.480 Stück produziert. Das Modell hatte einen 6 Zylinder-Reihenmotor mit 1990 ccm.

Fahrzeughistorie
Das Fahrzeug war bis 1990 innerhalb einer Familie und ist in dieser Zeit zweimal umgeschrieben worden, bis es ein BMW-Sammler kaufte. Im Winter war es meist abgemeldet.
Das Fahrzeug überzeugt mit originalem Erhaltungszustand und Sonderausstattung sowie einem Schiebedach und sehr seltenen Lemmerz-Alpina-Rädern (6 × 14 Zoll).
Eine neue Kurbelwelle, Sportnockenwelle und einen neuen Auspuff hat dieser 2000 TI im Zuge einer kompletten Motorüberholung bekommen.
Das Fahrzeug ist das ideale Rallyefahrzeug mit guter Fahrleistung und sympathischer Ausstrahlung.

Preis und weitere Informationen auf Anfrage.
Verkauf erfolgt gem. § 25 UStG (kein MwSt.-Ausweis möglich).

Porsche 944 Turbo Cup
1988
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Porsche 944 Turbo Cup

Produktionsdatum: 09.03.1988
Erstzulassung: 09.03.1988
Chassis-Nr.: WP0 ZZZ 95 ZJN 10 4076
Motor-Nr.: 47J00968
Laufleistung: 64.811 km
Farbe: Alpinweiß
Interieur: schwarz

Ein originaler 944 Turbo Cup mit historischer Renngeschichte und Straßenzulassung.

Weitere Informationen folgen in Kürze!

Preis auf Anfrage.
Verkauf erfolgt gemäß § 25 UStG (kein MwSt.-Ausweis möglich).

BMW Z8
2002
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BMW Z8

Baujahr: 2002
Farbe: topasblau
Interieur: Leder, crema
Laufleistung: 18.400 km (~11.435 meilen)
Felgen: Alpina

Modellhistorie
Der BMW Z8 (internes Baumuster E52) wurde von März 2000 bis Juli 2003 hergestellt.
Das Design orientiert sich mit der breiten BMW-Niere und den seitlichen Lufteinlässen an dem von 1956 bis 1959 hergestellten BMW 507. Der von Henrik Fisker unter Adrian van Hooydonk gezeichnete Prototyp wurde unter der Bezeichnung “BMW Z07” bereits 1997 auf der Motor-Show in Tokio vorgestellt. Die Serienversion wurde 1999 auf der IAA präsentiert und ab März 2000 gebaut. Von dem in Kleinserie hergestellten Fahrzeug wurden 5.703 Exemplare hergestellt, wovon nur 319 Stück in der Farbe Topasblau.

Der Aufbau besteht aus einem selbst tragenden Aluminiumrahmen (Spaceframe) mit aufgeschraubten Verkleidungsteilen. Die vorderen und hinteren Stoßfänger sowie die Schwellerverkleidungen sind aus elastisch verformbarem Polyurethan gefertigt.

Die Rückleuchten wurden innovativ in Neon-Technik ausgeführt (weltweit das einzige Fahrzeug mit dieser Technik). Das Faltverdeck wird mit Servo-Unterstützung geschlossen, für den Winter ist ein Hardtop mitgeliefert worden. Die Innenausstattung – Sitze, Türverkleidungen, ein Teil des Armaturenbretts und der Mitteltunnel – ist aus Leder in der Farbe Crema gefertigt.
Die Technik basiert auf der Limousine M5 (E39S), der Motor ist ein V8 mit 5.0L Hubraum und 294 KW bei 6600 U/min. Damit sind überlegene Fahrleistungen möglich. Beschleunigung in 4,7 Sek von 0 auf 100km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeriegelt. Die Kraftübertragung erfolgt mit einem 6-Gang Schaltgetriebe.
Das Fahrzeug ist grundsätzlich mit Vollausstattung ausgeliefert worden, unter anderen umfasste diese Ausstattung:
Airbags, Alarmanlage, ABS, Tempomat, Klimaanlage, elektr. Lenksäulenlängsverstellung, Vollleder, Radio, Telefon mit Freisprecheinrichtung, Navigation, Hardtop, Hardtopständer, Leichtmetallräder, Scheinwerferwaschanlage, Xenonlicht, Leuchtweitenregulierung.

Fahrzeughistorie
Dieses Fahrzeug wurde ursprünglich in die USA ausgeliefert. Für die Zulassung in Deutschland wurden Rücklichter mit gelben Blinkern montiert und das Fahrzeug wurde von US auf „europäisch“ (ECE) umcodiert. Die Heckstoßstange ist von US auf ECE umgebaut. 
Das Fahrzeug hat verschiedene Vorbesitzer gehabt, Dokumente wie ein CarFax-Bericht sind auf Anfrage erhältlich.

Das Fahrzeug hat Alpina-Felgen, die in gutem Zustand sind. Dieses Auto wird mit einem passenden Hardtop in Wagenfarbe angeboten.
Die Farbkombination Topasblau/Crema ist lediglich 138 Mal hergestellt worden.

Preis und weitere Informationen auf Anfrage.
Verkauf erfolgt im Kundenauftrag, gemäß § 25 UStG kein MwSt.-Ausweis möglich.

Maserati Mistral 4000 Coupé
1968
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MASERATI MISTRAL 4000 Coupé

Erstzulassung: 07.06.1968
Chassis-Nr.: AM109A1 1668
Farbe: rot
Interieur: Leder, beige
Felgen: Borrani drahtspeichen

Modellhistorie
Der Mistral ist ein typischer GT der Oberklasse, hergestellt von dem traditionsreichen italienischen Hersteller Maserati. Vorgestellt 1963, wurden vom Mistral Coupé von 1964 bis 1970 insgesamt 828 Stück gefertigt. Das Design stammt von Pietro Frua, die Karosserie aus Stahlblech, später aus Aluminium und ist auf einem Rahmen aus Rechteck-Stahlrohr aufgebaut.
Türen und Hauben sind ebenfalls aus Leichtmetall gefertigt. Als Antrieb diente der bewährte Reihensechszylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen. Zunächst mit 3,5 Ltr. Hubraum, später mit 3,7 oder 4,0 Liter wie bei diesem Fahrzeug.
Lange Zeit stand der Mistral im Schatten des Nachfolgers Ghibli, seit einigen Jahren jedoch hat die Wertschätzung dieses Langstreckensportwagens stark zugenommen.

Fahrzeughistorie
# 1668 wurde am 07.06.1968 erstmals in München zugelassen. Er trug damals bereits den roten Lack. In den folgenden Jahrzehnten wechselten die Besitzer mehrfach, die Besitzerhistorie ist bekannt, der originale Pappbrief vorhanden. Bereits 1974 wurde das Fahrzeug in 4. Hand befindlich abgemeldet und bis 1986 stillgelegt.
Nach der Wiederinbetriebnahme wechselte der Besitzer 3 Mal, der letzte Eigentümer hat seit 2014 ca. 6.000 km zurückgelegt und mehrfach Reisen und Oldtimerveranstaltungen mit diesem Fahrzeug absolviert.
In der Vergangenheit wurden an dem Wagen bereits Restaurierungsarbeiten durchgeführt, u. a. wurde der Wagen auf problemlosere Webervergaser umgebaut und die Karossiere bereits umfassend instandgesetzt und lackiert. Über diese Arbeiten, bei denen auch die Innenausstattung in beigem Leder überholt wurde, liegt eine Bilddokumentation vor.

Der Zylinderkopf wurde 2015 überholt, schon früher die Einspritzung durch Weber Vergaser ersetzt, die zuletzt durch den Vergaserspezialisten Victor Günther VGS überholt und eingestellt wurden.
Die Stoßdämpfer vorne und hinten sind erneuert, die Bremsanlage hinten mit neuen Scheiben/Belägen und Bremsschläuchen versehen. Die Elektrik inkl. Lichtmaschine ist überholt worden, Reifen und Schläuche sind erneuert.
Das Fahrzeug ist mit einer gut erhaltenen beigen Lederausstattung ausgestattet und trägt frisch überholte Borrani Drahtspeichenräder.

Rechnungen über ausgeführte Wartungen und Reparaturen seit den 80er Jahren liegen vor, seit 2014 wurde das Fahrzeug u. a. von der Firma Feierabend GmbH betreut.
Es liegt ein Gutachten aus dem Jahr 2014 vor, das dem Fahrzeug die Zustandsnote 2 attestiert. Das Fahrzeug trägt eine H-Zulassung, der aktuelle km-Stand beträgt ca. 56.200 km.

Fazit
Bei dem hier vorgestellten Wagen handelt es sich um einen korrekten Maserati Mistral mit belegter Historie und viel originaler Substanz, der eine sehr authentische Ausstrahlung hat und sofort einsatzbereit ist.
Mit diesem Fahrzeug kann sofort auf die große Reise gegangen und er so seinem ursprünglichen Zweck zugeführt werden.

Preis auf Anfrage.
Verkauf erfolgt im Kundenauftrag gem. § 25 UstG (kein MwSt.-Ausweis möglich). 

BMW Z8
2001
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BMW Z8

Produktionsdatum: 12.11.2001
Erstzulassung: 15.09.2002
Chassis-Nr.: WBAEJ13442AH61523
Farbe: schwarz
Interieur: Leder, schwarz
Laufleistung: ca. 33.500 km

Modellhistorie

Der BMW Z8 (internes Baumuster E52) wurde von März 2000 bis Juli 2003 hergestellt.

Das Design orientiert sich mit der breiten BMW-Niere und den seitlichen Lufteinlässen an dem von 1956 bis 1959 hergestellten BMW 507. Der von Henrik Fisker unter Adrian van Hooydonk gezeichnete Prototyp wurde unter der Bezeichnung BMW Z07 bereits 1997 auf der Motor-Show in Tokio vorgestellt. Die Serienversion wurde 1999 auf der IAA präsentiert und ab März 2000 gebaut. Von dem in Kleinserie hergestellten Fahrzeug wurden 5.703 Exemplare hergestellt.

Der Aufbau besteht aus einem selbst tragendem Aluminiumrahmen (Spaceframe) mit aufgeschraubten Verkleidungsteilen. Die vorderen und hinteren Stoßfänger sowie die Schwellerverkleidungen sind aus elastisch verformbarem Polyurethan gefertigt.

Die Rückleuchten wurden innovativ in Neon-Technik ausgeführt (weltweit das einzige Fahrzeug mit dieser Technik). Das Faltverdeck wird mit Servo-Unterstützung geschlossen, für den Winter ist ein Hardtop mitgeliefert worden. Die Innenausstattung wurde immer in Leder ausgeführt.
Die Technik basiert auf der Limousine M5 (E39S), der Motor ist ein V8 mit 5.0L Hubraum und 294 KW bei 6600 U/min. Damit sind überlegene Fahrleistungen möglich. Beschleunigung 4,7 Sek von 0 auf 100km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt. Die Kraftübertragung erfolgt mit einem 6-Gang Schaltgetriebe.

Das Fahrzeug ist immer mit Vollausstattung geliefert worden, unter anderen umfasste diese Ausstattung:
Airbags, Alarmanlage, ABS, Tempomat, Klimaanlage, elektr. Lenksäulenlängsverstellung, Vollleder, Radio, Telefon mit Freisprecheinrichtung, Navigation, Hardtop, Hardtopständer, Leichtmetallräder, Scheinwerferwaschanlage, Xenonlicht, Leuchtweitenregulierung.

Fahrzeughistorie
Dieses Fahrzeug ist ursprünglich in US-Ausführung hergestellt und war im US-Bundesstaat Washington zugelassen. In Kalifornien folgten zwei weitere Haltereinträge. Laut dem vorliegenden CARFAX Vehicle History Report sind bis 2011 regelmäßig Wartungen und Services durchgeführt worden.

Ab Oktober 2011 ist das Fahrzeug zum Verkauf offeriert und im Frühjahr 2012 nach Belgien exportiert worden, dort wurde der Wagen am 18.06.2012 erstmals zugelassen.
Im Februar 2019 ist das Fahrzeug nach Deutschland exportiert und anschließend den deutschen Zulassungsvorschriften entsprechend umgerüstet worden. Die Zulassung des Fahrzeuges erfolgte im Mai 2019. Hierfür wurden Rücklichter mit gelben Blinkern montiert und das Fahrzeug „europäisch“ (ECE) umcodiert. Das Radio ist ebenfalls in EU-Ausführung umcodiert und instandgesetzt.

Das Hardtop in Wagenfarbe und Rollständer werden mit dem Fahrzeug mitgeliefert. 

Im Frühjahr 2020 wurde bei Km-Stand 31.523 km ein Kundendienst mit Öl- und Ölfilter-Erneuerung durchgeführt, dabei wurden die Zündkerzen sowie die Luftfilter und die Keilriemen erneuert. Weiter sind die Bremsscheiben an der Vorderachse, die Beläge vorne, hinten und Schläuche erneuert worden. Herbst 2020 wurde der Scheinwerfer vorne links erneuert, da alter Scheinwerfer von innen verstaubt war.

2021 wurde die Europäische Heckstoßstange inkl. neuen Chromblenden montiert. Neue Windschutzscheibe mit neuem Innenspiegel eingebaut. Neue Verdeck-Faltenwerfer montiert und leichte Beschädigungen am Verdeck repariert.

Folgende Mängel sind uns bekannt:
– Der Bereich Kotflügel vorne rechts wurde repariert bzw. nachlackiert.
– Altersbedingt hat das Fahrzeug sowohl innen als außen leichte Gebrauchsspuren.
– Innenhimmel vom Hardtop hat sich gelöst.
– Bei Wärme haben die Rückleuchten manchmal zeitweilig „Aussetzer“.
– Reifen Vorderachse aus dem Jahr 2014, Hinterachse 2013.

Fazit

Zuverlässiger Wagen ohne Servicestau mit geringer Laufleistung. Seltene (667 Stück schwarz/schwarz) und edle Farbkombination.

Preis auf Anfrage.
Verkauf erfolgt gemäß § 25 UstG (kein MwSt.-Ausweis möglich).

BMW 507 Serie II
1957
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BMW 507 Serie II

Erstzulassung: 25.11.1957
Chassis-Nr.: 70 XXX
Motor-Nr.: 70 XXX
Farbe: Silber
Interieur: schwarz/weiß, Leder

Modellhistorie
Der BMW 507 gilt als Traumsportwagen der späten 50er Jahre und der Mythos um dieses Modell hat sich in den letzten Jahren noch verstärkt. Der nur 254-mal gebaute Wagen war das Meisterstück des Designers Graf v. Goertz und das Gegenstück des von Mercedes Benz gebauten 300 SL. Vorgestellt wurde der BMW 507 im Spätsommer 1955 auf der IAA in Frankfurt. 

Bei der Entscheidung zur Entwicklung des Fahrzeugs hatte der USA-Importeur von BMW, Max Hoffmann, wesentlichen Anteil – er sah in den USA erhebliche Absatzchancen. Die Produktion lief von Herbst 1956 bis Sommer 1959. Zu den prominenten Käufern des Wagens zählten u. a. Alain Delon, John Surtees, Ursula Andress, Toni Sailer und Elvis Presley. Angetrieben wird der Wagen durch einen 150 PS (110 kW) starken Achtzylinder-V-Motor mit 3.168 cm3 Hubraum. Sowohl das Motorgehäuse als auch die Karosserie sind aus Aluminium gefertigt, das Leergewicht des Fahrzeugs beträgt 1.330 kg (einschließlich 110 Litern Benzin). Technisch basiert der BMW 507 auf der Limousine BMW 501/502 – Kastenrahmen, vordere Einzelradaufhängung und hintere Starrachse mit Drehstabfederung rundum.

Fahrzeughistorie
Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um eines der letzten des Baujahres 1957 und eines der wenigen frühen Fahrzeuge der „neuen″ 2. Serie aus diesem Jahr. Somit hat der Wagen das „richtige″ Baujahr, um an der legendären Mille Miglia teilzunehmen und hat gleichzeitig die Vorzüge der 2. Serie, mit u.a. üppigeren Platzverhältnissen im Innenraum, die besonders große Fahrer zu schätzen wissen.

Dieser Wagen wurde als offiziell einziger BMW 507 in den Libanon ausgeliefert, der damals als die „Schweiz″ des Nahen Ostens galt. Später gelangte das Fahrzeug wieder nach Deutschland, der letzte Vorbesitzer hat den Wagen vor einigen Jahren umfangreich überarbeitet und in eigener Regie restaurieren lassen.

Beschreibung
Der originale Motor mit der zum Wagen passenden Motornummer ist, wie bei vielen anderen auch, nicht mehr vorhanden und wurde im Zuge der Restaurierung durch einen baugleichen Motor identischer Bauart ersetzt, allerdings in bereits verstärkter 11 Stehbolzen-Ausführung, Optional kann gegen Aufpreis ein originaler Motor mit der 40er Nummer aus der 507er Baureihe in zerlegtem und überholungsbedürftigem Zustand dazu geliefert werden. Der Motor läuft zuverlässig und leistungsstark, wie auch der gesamte Wagen einen guten Fahreindruck vermittelt. Der optionale Sahara-Kühler in großer Bauform mit verbesserter Kühlleistung gibt zusätzliche Sicherheit bei höheren Außentemperaturen. Die silberne Außenlackierung und die Farbgebung des Innenraums waren der Wunsch des letzten Vorbesitzers. Ursprünglich war der Wagen in papyrusweiß ausgeliefert worden.

Die Zentralverschlussfelgen, welche in der „originalen″ Zeit ein seltenes und teures Zubehör waren, wurden im Zuge der Restaurierung aus hochwertiger Nachfertigung nachgerüstet und verleihen dem Wagen einen noch sportlicheren Charakter. Weiterhin ist an der Vorderachse eine Scheibenbremse verbaut. Das optionale Hardtop ist vorhanden und bei Bedarf montierbar. Es ist ein original Zimber Holzlenkrad (das deutsche „Nardi″) verbaut – damals ein sehr teures und seltenes Extra.

Im vergangenen Jahr wurden an dem Wagen umfangreiche Service-Arbeiten durchgeführt.

Preis auf Anfrage.
Verkauf erfolgt im Kundenauftrag, gemäß § 25 UStG kein MwSt.-Ausweis möglich.
(Alle Angaben vorbehaltlich Irrtümer und Fehlern.)

BMW 327 Cabrio
1938
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BMW-327-Cabrio-8

BMW 327 Cabrio

Baujahr: 1938
Fahrgestell-Nr.: 73 XXX
Motor-Nr.: 73 XXX
Farbe: schwarz-rot
Interieur: Leder, rot

Modellhistorie
Von 1937 bis 1941 wurde das Modell BMW 327 als Cabrio 1.224-mal gebaut.
Der 2-Liter-Motor mit 55 PS Leistung hat dem Wagen beachtliche Fahrleistungen beschert und lässt den Wagen auch noch heute gut im Verkehr mithalten.
Der BMW 327 ist ein idealer Reisewagen u. aufgrund seiner Zuverlässigkeit auch langstreckentauglich.

Fahrzeughistorie
Der hier gezeigte Wagen wurde am 27.12.1938 an die Fa. Brenner/Berlin in der Farbe Blau ausgeliefert.
Der letzte Vorbesitzer in den USA hat den Wagen nach der Restauration über viele Jahre regelmäßig bewegt. Der Wagen hat aufgrund der schon länger zurückliegenden Restauration eine sympathische Patina.

Nach Einfuhr des Wagens aus den USA wurde der Wagen bei der Firma Feierabend, Würzburg, technisch überarbeitet.
U.a. wurde der Motor mit Anbauteilen komplett überholt und durch Verwendung einer Sportnockenwelle und erhöhten Kolben leicht leistungsgesteigert.

Die vorderen und hinteren Stoßdämpfer sowie die Bremsanlage wurden ebenfalls überholt, Achsschenkel und Radlager vorne/hinten sowie die hinteren Blattfedern wurden erneuert.

Eine detaillierte Aufstellung über die durch Fa. Feierabend GmbH ausgeführten Arbeiten ist vorhanden.
Aktuell wird ein umfangreicher Kundendienst durgeführt.

Preis und weitere Informationen auf Anfrage.
Verkauf erfolgt im Kundenauftrag, gemäß § 25 UStG kein MwSt.-Ausweis möglich.

BMW 328 Autenrieth-Cabrio
1938
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BMW 328 Autenrieth-Cabrio

Erstzulassung: 01.07.1938
Chassis-nr.: 85 XXX
Farbe: weiß
Interieur: schwarz

Modellhistorie:
Der BMW 328 gilt als einer der besten Sportwagen seiner Zeit und überzeugt auch heute noch mit modernen Fahreigenschaften und Leistungsdaten. Im Motorsport vor und auch nach dem Krieg war der in einer Stückzahl von 464 Einheiten produzierte Wagen überaus erfolgreich.
Neben dem Werksroadster wurden auch Rennsport-Modelle mit aerodynamischen Leichtbaukarossen sowie Sondermodelle mit wetterfesten und „alltagsfreundlichen“ Cabrio-Aufbauten von namhaften Karosseriebaufirmen auf Basis des leichten Rohrrahmens produziert.
Der BMW 328 gilt neben dem BMW 507 und dem BMW M1 als eines der gesuchtesten BMW-Modelle und gehört zu den bemerkenswertesten Auto-Modellen aller Zeiten.

Fahrzeughistorie:
Dieses Fahrzeug wurde am 11.08.1938 als Sportchassis mit der Fahrgestellnummer 85 XXX an die Firma Philipp Müller, Düsseldorf geliefert und von dort zur Firma Autenrieth, Darmstadt gebracht um mit einer Spezial Cabriolet-Karosserie versehen zu werden, die nur 6 Mal gebaut wurde.
Diese Art der Sonderkarosserie war vor dem Krieg üblich. Autenrieth bezog von BMW die Kotflügel, sowie Motorhaube, das Armaturenbrett und weitere Teile, die original verbaut wurden.
Ab dem Windlauf unterscheidet sich die Karosserie deutlich von der Serienversion. Der Holzrahmen wurde abgeändert und verstärkt um die vergrößerten Türen mit Kurbelfenstern und das Cabriolet-Dach zu tragen. Das Heck weist einen von außen zugänglichem Kofferraum auf. Damit ist diese 328 Version deutlich komfortabler als der Roadster, ohne jedoch an Sportlichkeit einzubüßen.
Die Autenrieth Kommissionsnummer ist 6655, die Karosserie-Nr. 47.
Am 22. April 1939 wurde das fertige Fahrzeug an die Firma F.P. Mostert in Meerbusch ausgeliefert. Durch die Kriegswirren wurde das Fahrzeug vom französischen Generalstab requiriert und kam 1945 in die Hände eines Oberst der französischen Luftwaffe. Dessen Sohn übernahm 1982 das Fahrzeug und registrierte es in Paris.
Später wurde es nach Deutschland an eine Düsseldorfer Oldtimer Garage verkauft. 1993 übernahm ein Sammler aus Hamburg den Wagen und verkaufte ihn 2011 an den heutigen Besitzer, der die Komplettrestaurierung bei der Firma Feierabend Würzburg in Auftrag gab.
Im Rahmen der umfangreich dokumentierten aufwendigen Restaurierung wurde u.a. der Motor in Leistung und Drehmoment optimiert und verstärkt.
Die Bremsanlage wurde auf der Vorderachse auf eine authentische Duplex-Mille Miglia Bremsanlage umgebaut.
Karosserie und Technik wurden auf höchstes Niveau restauriert.

Fazit:
Bei dem hier angebotenen Fahrzeug handelt es sich um eine sehr seltene Sonderausführung mit guter Historie und wenigen Besitzerwechseln. Die Fahrleistung des schnellen Cabrios gilt es als sehr sportlich und schnell hervorzuheben.

Preis auf Anfrage.
Verkauf erfolgt im Kundenauftrag, gemäß § 25 UStG kein MwSt.-Ausweis möglich.

Alle Angaben sind vorbehaltlich Irrtümern und Fehlern.

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